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am meisten an Argentium?
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Das schreibt die GZ

Argentium®

 

Silberinnovation aus dem Königreich

Die Silberlegierungen der britischen Firma Argentium bieten für die Herstellung viele Vorteile.

 

 

Diese Schale aus Argentium<sup>®</sup> hat Goldschmiedemeister Günter Lütgens aus Köln angefertigt, der das neuartige Silber auch vertreibt.

Sie sind sehr gut formbar und härten nach dem Erkalten stark aus. Argentium-Silber kann auch durch Hitzebehandlung gehärtet werden. Dazu sind weder hohe Temperaturen noch Schutzgas notwendig. Die Härtung des Werkstücks erhöht sich dabei um 20 bis 30 Vickershärte.

 

Darüber hinaus verfügen die Argentium-Silberlegierungen über einen höheren Reinheitsgrad als traditionelles Sterlingsilber und liegen mit 96 Prozent sogar über dem Silbergehalt des hochwertigen „UK Brittania“. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Anlaufresistenz. In anerkannten Testverfahren konnte das bestätigt werden. Das Anlaufen des Silbers wird verhindert, indem sich bei Raumtemperatur eine dünne Germaniumoxidschicht über das Werkstück legt. Um diese Schutzeigenschaft zu verbessern, kann das Produkt nach der Politur und Reinigung bei circa 100 Grad Celsius eine Stunde in den Backofen gelegt werden. Auch gegen ungeliebte Feuerflecken, die während der Herstellung durch Löten entstehen, ist Argentium-Silber resistent. Das erspart ein aufwendiges Entfernen mit Säure und ist zudem umweltschonend. Argentium hat vier Silberlegierungen, die sich für alle Herstellungsprozesse eignen. Es ist zwischen 935- oder 960-Silber-Feingehalt wählbar. Das ermöglicht den Einsatz von modernen Technologien und eröffnet bezüglich Nutzanwendung und Design neue Wege.

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